minus-ionen-theraphie
 

Wer nicht jeden Tag etwas für
seine Gesundheit tut, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheiten aufbringen
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SEBASTIAN KNEIPP

 

 

Der bekannte Heilpraktiker und Buchautor Uwe Karstädt hat bereits auf die ideale Körpertemperatur für eine optimale Gesundheit hingewiesen. 37 Grad ist die natürliche Betriebstemperatur für uns Menschen, für kraftvolle Vitalität, ein starkes Immunsystem, eine gute Durchblutung und einen guten Stoffwechsel. Niedrige Körpertemperatur ist dagegen immer Ausdruck einer Gesundheitsstörung.

 

Professor Abo Touru von der Nagata Universität stellte fest, dass der Sympathikus (der aktivierende Teil des vegetativen Nervensystems) angeregt wird, wenn der Körper sich abkühlt. Therapeutisch kann man hier gezielt eingreifen und durch Erwärmung des Körpers mit langwelligen Infrarotstrahlen den Parasympathikus anregen und damit das Immunsystem aktivieren. Auch Enzyme und die Mitochondrien in den Zellen profitieren immens davon.

 

Die meisten chronischen sowie degenerativen Prozesse gehen Hand in Hand mit einer niedrigen Körpertemperatur und Entzündung. Die Ursachen sind in unserer heutigen Lebensweise zu finden;  Stress, schlechte Luft, falsche Ernährung, schlechte Wasserqualität, Umweltgifte, Elektrosmog, Medikamente, Genussgifte, mangelnde Bewegung und die mangelnde Versorgung mit negativen Ionen durch Isolierung vom Erdkontakt. Negative Ionen sind ein essentieller Bestandteil der Heilkraft der Erde und stellen die Grundlage her,  dass sich ein Körper elektromagnetisch regulieren kann.  Diese Energie ist in ihren Spannungsfeldern als Schwachstrom messbar – und durch Krankheiten sowie äußere Einflüsse leider sehr leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen.

 

Negative Ionen sind daher wichtig für die energetische Stabilität aller biologischen Strukturen und die einwandfreie Funktion unseres Organismus. Untersuchungen der modernen Biophysik haben ergeben, dass der menschliche Körper ca. 6000 Minus-Ionen pro Kubikzentimeter zur Eigenregulation besitzt, aber nur noch wenige Menschen dieses Energieniveau  und die damit verbundene  natürliche Regenerationsfähigkeit erreichen. Während im Gebirge, am Strand oder an Wasserfällen bis zu 50000 Minusionen gemessen werden - diese ionisierte Luft empfindet man übrigens als rein, frisch und klar,  man fühlt  sich lebendiger, kann  besser durchatmen – lassen sich in der Nähe von technischen Geräten  kaum noch negative Ionen feststellen und die Luft wird positiv geladen. Gesundheitsbeschwerden stehen nachweislich in Verbindung mit diesem positiven Ionenniveau.

 

Über langwellige Infrarotstrahlen und die Aussendung von negativen Ionen kann der gesamte Organismus enorm gestärkt werden.  Hier empfehlen wir speziell entwickelte, professionelle Auflagesysteme, die schonend und nachhaltig den Körper erwärmen und Kraft und Energie spenden.  Die Infrarotstrahlung dringt tief in den Körper ein, stimuliert die Mitochondrien und es profitieren sowohl die Blutgefäße und Lymphe, wie auch Muskeln und Nerven. Ideal ist die Infrarottherapie auch, um Toxine aus versteckten Plätzen zu mobilisieren, Schlacken abzutransportieren und Stress abzubauen.

 

Sogenannte Hitzeschockproteine schützen in belastenden Situationen.  Durch die verstärkte Zellaktivität wird Reibungswärme produziert, welche wiederum die Enzymbildung fördert und sogar Kalorien verbrennt. Die Nutzung von speziellen Fasern ermöglicht es auch, verstärkt negative Ionen zu bilden und die elektrische Spannung in unseren Zellen zu stabilisieren. Die höhere Zellschwingung stärkt dabei vor allem das  Immunsystem, wie Untersuchungen des Nobelpreis-trägers Dr. Albert Szent-Gyorgyi bestätigen. Auch Schmerzlinderung, verbesserter Blutdurchfluss, gestärkte Gehirnfunktion und die Bildung innerorganischen Sauerstoffs lassen sich belegen. 

Bildnachweis:gesundheitsfundament.de
Bildnachweis:gesundheitsfundament.de

Mitochondrien

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