photonen-resonanz-theraphie
 

Bei Biostrahlen oder Biophotonen, mit denen einzelne Zellen miteinander kommunizieren,

handelt es sich genauso um Formen elektrischer Wellen,

wie bei der Nervenleitung und der Signalverarbeitung im menschlichen Gehirn.

PROF. DR. KONSTANTIN MEYL

 

 

Licht ist ein essenzieller Lebensspender, ohne den der Mensch nicht existieren könnte. Unsere Zellen sind an die Energie des Sonnenlichts angepasst. Das Farbspektrum der Sonne liegt dabei im gleichen Frequenzbereich wie die menschliche Zelle, wie Quarze und Bergkristall und wie die Molekülbewegung eines vitalen Quellwassers. Doch der menschliche Körper nimmt Licht nicht nur auf, er produziert es auch. Wissenschaftler, wie Prof. Fritz-Albert Popp,  fanden heraus, dass Körperzellen über schwache Lichtreize miteinander kommunizieren und der Informationsausgleich innerhalb der Zellen über Biophotonen durch Lichtenergie gesteuert wird. 

 

Biophotonen kann man im Elektronenmikroskop nachweisen.  Sie sind die Lichtquanten einer Zellstrahlung, die bei allen Lebewesen vorhanden ist und im gesamten optischen Bereich von UV, über das sichtbare Licht bis zur Infrarotstrahlung liegt. Bei der Zellteilung gibt der Zellkern Lichtstrahlung einer bestimmten Frequenz ab und übermittelt auf diese Weise Informationen an die anderen Zellen. In  jeder Zelle des menschlichen Körpers findet dabei pro Sekunde eine Steuerfunktion von ca. 100.000  Informationen biochemischer Abläufe statt. Da es sich um kohärentes Licht handelt, übernimmt es im Körper eine regulierende Funktion und lebenswichtige Ordnungskraft. Dabei reagiert es sehr sensibel auf alle Arten von Einflüssen, da es in Verbindung  mit dem Energiefeld steht und dessen Struktur trägt. Während die Lichtenergie bei gesunden Zellen recht stark ist, sinkt sie bei kranken Zellen ab. Mithilfe der Biophotonentherapie ist es möglich, die natürlichen Lichtquanten der Zelle wieder anzuregen und so die Kommunikation wiederherzustellen.

 

Bei der  modernen  Lichttechnologie  bewirkt sichtbares und unsichtbares Licht bestimmter Frequenzen fotochemische Reaktionen  und setzt Heilungsprozesse in Gang. Der Anwendungsbereich ist sehr breit, wobei Schwerpunkte in der Behandlung von Wund- und Schmerzpatienten, sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden liegen.

 

Moderne Lichttherapiegeräte machen sich die heilkräftigende Wirkung der infraroten Tiefenstrahlung zu Nutze. Bereits 1997 entdeckte Dr. Harry T. Whelan, Professor für Neurologie und Pädiatrie am Medical College of Wisconsin in Milwaukee (USA), dass zur Wundheilungsbeschleunigung auch IR-Lumineszenz-Dioden eingesetzt werden können, die Licht infraroter Wellenlänge emittieren. Verantwortlich für die Beschleunigung des Wundheilprozesses sind strukturbildende Kräfte die durch eine bestimmte Wellenlänge des Infrarot-Lichts hervorgerufen werden. Der Maßstab dieser Kräfte entspricht der Größe von Zellorganellen, so dass die Kräfte stimulierend auf die Mitochondrien der Zelle wirken. Die Kombination mit blauen LED-Licht verstärkt den Wundheilprozess, da blaues Licht einen signifikanten Einfluss auf die Gewebsdurchgängigkeit hat. 

 

Es verstärkt wesentlich die energetische Funktion der Mitochondrien. Neben der Wundheilungsbeschleunigung können die Geräte auch zur unterstützenden Behandlung von Knochen-Frakturen, Osteochondrose (Abnutzung der Knorpel und Knochen), Erkältungen, Entzündungen, Angina, bronchialem Asthma, Stomatitis usw. eingesetzt werden, was durch klinische Tests belegt wurde.

 

Kohärentes rotes Licht bestimmter Wellenlänge stimuliert auch bestimmte Enzyme, unterstützt die Leber, stimuliert die Bildung von ATP, das den Brennstoff und Energievorrat der Zellen ausmacht und das Kalzium-Ionengleichgewicht in den Zellen positiv beeinflusst. Es reguliert auch oxydative Prozesse, die ihrerseits den Zellenmetabolismus und die Kollagensynthese steigern sowie das Aktionspotential der Nervenzellen, die Bildung von DNA und RNA im Zellkern fördern und die Mitochondrien und Leukozyten anregen.

 

 

Bildnachweis: wix.com
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